Dieselben Bausteine. Ganz unterschiedliche Branchen.
Beispiele aus echten Projekten. Jedes folgt demselben Muster: verstreute Dokumente und Systeme werden zu einer belegten, durchsuchbaren Wissensbasis – aufwändige Handarbeit wird zu einer kurzen Bestätigung.
- WohnungswirtschaftMietminderungs-Fälle radikal einfacher bearbeiten
- Regulierte ProduktionQA-Prüfung von Protokollen: vollständig statt stichprobenartig
- Maschinen- & AnlagenbauVerstreutes Service-Wissen als durchsuchbare Anlagen-Akte
- FertigungTermin-Verschiebungen erkennen, bevor die Produktion steht
- FuhrparkWerkstatt-Mails im Multi-Mandanten-Fuhrpark fast vollständig automatisiert
- SpeditionStatus-Erfassung in Kunden-Portalen: einmal statt zwölfmal
- VersicherungsmaklerJahresgespräche in Minuten vorbereiten statt in Stunden
- Sensor- & MesstechnikSensoren nach echtem Drift-Risiko rekalibrieren statt nach starrem Intervall
Mietminderungs-Fälle radikal einfacher bearbeiten
Um zu beurteilen, ob ein Minderungsgesuch berechtigt ist, mussten historische Mietakten, der laufende E-Mail-Verkehr und Stammdaten aus zwei getrennten Systemen mühsam von Hand abgeglichen werden. Mit PIKO haben wir diese Systeme verbunden und historische Dokumente mit Live-E-Mails und Tickets zusammengeführt. Ein KI-Agent bereitet jeden Fall im Gesamtkontext auf – jede Aussage mit Quelle belegt – sodass die Sachbearbeiter:innen nur noch entscheiden müssen.
QA-Prüfung von Protokollen: vollständig statt stichprobenartig
Die QA musste jedes Prüf- und Chargenprotokoll von Hand gegen die geltende Spezifikation abgleichen – Sollwert heraussuchen, Istwert finden, vergleichen, Vollständigkeit abhaken. Geprüft wurde, was die Zeit zuließ, der Rest blieb ein Risiko. Mit PIKO haben wir DMS, ERP und Protokoll-Ablage verbunden und die Werte auf beiden Seiten automatisch extrahiert. Über ein kuratiertes Vokabular wird immer die richtige Spec-Version herangezogen, jeder Wert belegt geprüft – die QA bestätigt nur noch im Review.
Verstreutes Service-Wissen als durchsuchbare Anlagen-Akte
Die Historie einer Anlage lag verstreut über Handbücher, ERP, Helpdesk und Logs – nirgends zusammengeführt. Techniker starteten jeden Einsatz ohne Vorgeschichte, wiederkehrende Ausfälle blieben unerkannt. Mit PIKO haben wir diese Quellen lesend angebunden und Handbücher per Document Intelligence erschlossen. Zu jeder Maschine entsteht eine quell-belegte Akte mit der passenden Prozedur für Baureihe, Variante und Software-Stand – abrufbar direkt im Einsatz.
Termin-Verschiebungen erkennen, bevor die Produktion steht
Ein Großteil der Lieferanten schickt Bestätigungen per Mail – in unterschiedlichsten Schreibweisen, Terminverschiebungen versteckt im Fließtext. Jede Antwort hieß: Mail lesen, ins ERP wechseln, Soll-Termin vergleichen, Notiz hinterlegen. Mit PIKO haben wir das Einkaufs-Postfach und das ERP verbunden. Eingehende Bestätigungen werden klassifiziert, gegen den Soll-Termin geprüft und belegt zugeordnet – kritische Abweichungen landen direkt vor der oder dem Einkäufer:in.
Werkstatt-Mails im Multi-Mandanten-Fuhrpark fast vollständig automatisiert
Jede Werkstatt-Mail wurde von Hand verarbeitet: Kennzeichen suchen, FMS öffnen, Fahrzeug finden, Mandant identifizieren, Service-Regel prüfen, Vorgang anlegen. Sammelrechnungen über mehrere Fahrzeuge verschiedener Mandanten kosteten bis zu einer Stunde. Mit PIKO haben wir das Operations-Postfach und das Flottensystem verbunden und die mandantenspezifischen Service-Regeln als Vokabular hinterlegt. Zu jeder Mail wird der passende Vorgang vorbereitet – Operations bestätigt vor der Auslösung.
Status-Erfassung in Kunden-Portalen: einmal statt zwölfmal
Jedes Verlade-Ereignis wurde in vier bis sechs Kunden-Portale getippt – jedes mit eigenem Status-Code und eigener Feld-Logik. Das Mapping-Wissen steckte allein in den Köpfen der Disposition. Mit PIKO haben wir die TMS-Aktivität lesend angebunden und die Portale per API und SFTP verbunden. Pro Portal sorgt eine kuratierte Mapping-Datei für die korrekte Übersetzung – ein Ereignis genügt, die Disposition prüft nur noch die Edge Cases.
Jahresgespräche in Minuten vorbereiten statt in Stunden
Die Daten lagen verstreut: der Bestand im Maklersystem, die Klauseln in Policen-PDFs, der reale Risikobestand in Kunden-Excels. Deckungslücken wurden pro Kunde mühsam von Hand in Excel abgeglichen. Mit PIKO haben wir Maklersystem, DMS und Kunden-Excels verbunden und die Policen per Document Intelligence erschlossen. Versicherungssumme und realer Bestand werden gegeneinander geprüft und zu einem konsolidierten Briefing zusammengeführt – jede Aussage belegt, die Betreuer:innen prüfen nur noch.
Sensoren nach echtem Drift-Risiko rekalibrieren statt nach starrem Intervall
Sensoren wurden stur im gleichen Intervall rekalibriert – egal, wie sie im Feld beansprucht waren. Eine Drift fiel erst bei der nächsten Kalibrierung auf; bis dahin wurde womöglich mit einem längst abgedrifteten Sensor gemessen. Mit PIKO haben wir die Kalibrierscheine (Soll/Ist, Abweichung, Unsicherheit, Intervall) eingelesen und mit den Asset- und ERP-Daten zu Einsatzort, Betriebsstunden und Umgebung verknüpft. Aus der Kalibrierhistorie entsteht ein Drift-Trend, der die gefährdeten Sensoren zuerst priorisiert – die Messtechnik bestätigt die Reihenfolge.
Ihr Fall ist nicht dabei? Sprechen wir darüber.
Nennen Sie uns Ihre größte operative Herausforderung. In einem ersten Workshop finden wir gemeinsam heraus, wo das größte Potenzial steckt – und liefern dank unseres Baukastens meist schon in wenigen Wochen einen ersten Prototypen.
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